Nachdem viele Fakten über die Hardware der Xbox Series X bekannt sind, bleibt für den potentiellen Käufer nur eine Frage offen. Was zum Teufel wird das Ding kosten? Die Spekulationen der diversen Insider reichen von 450 bis 600 US-Dollar. Microsoft selbst hüllt sich bisher in Schweigen. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass man in Redmond auf eine Vorgabe von Sony wartet. Zwar stürmten die Xbox Macher bei den Präsentationen vor, halten sich nun bezüglich des Preises aber dezent zurück.

Der Xbox Series X-Entwicklungschef Jason Ronald wurde in einem Gespräch mit Eurogamer direkt nach dem angepeilten Verkaufspreis befragt. Wie zu erwarten war, folgte er dem Beispiel des Xbox Chefs Phil Spencer und antwortete ausweichend. Man habe das System für einen speziellen Preisbereich entwickelt und sei bei dem Verkaufspreis „agil“, was auch immer das im Detail bedeutet.

Ich denke, Phil Spencer war ziemlich transparent. Wir haben das System preislich konzipiert. Wir sind zuversichtlich in das System, das wir entwickelt haben, aber gleichzeitig werden wir preislich agil sein. Kurz gesagt, wir haben das System unter Berücksichtigung des Preises entworfen und es hat die Gesamtarchitektur des Systems beeinflusst, über das wir verfügen.

Bleibt uns leider auch rund sechs Monate vor Verkaufsstart nur das Abwarten. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass man bei Microsoft noch am kalkulieren ist und einfach noch keine genaue Aussage getroffen werden kann.

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