Xbox Series X: Nur ein Versprecher? Phil Spencer spricht vom Start „der Konsolen“

Microsoft unternimmt einige sehr kluge Schritte in Richtung der nächsten Konsolengeneration. Ein weiterer Teil der Pläne, mit dem Start der Xbox Series X mehr Menschen in sein geplantes Ökosystem aufzunehmen, wird das Xbox All Access-Programm sein. Dieses ermöglicht es den Verbrauchern, ihre Konsolen ohne Vorabkosten zu kaufen und anschließend in monatlichen Raten zu bezahlen.

Das Xbox All Access-Programm stand bereits im vergangenen Jahr für die Xbox One X und Xbox One S zur Verfügung. Allerdings war das Leasing-Programm nur in den USA, Großbritannien und Australien verfügbar.

Im Gespräch mit IGN erklärte Xbox-Chef Phil Spencer, dass Microsoft mit dem Start der Xbox Series X mit dem Programm „groß rauskommen“ werde. Interessant ist jedoch, dass er sagte, Microsoft würde dies beim Start „der Konsolen“ tun. Es ist möglich, dass dies ein einfach nur Versprecher war, oder das möglicherweise auch die in der Gerüchteküche kursierende Xbox Series S früher oder später das Licht der Welt erblickt.

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Eigentlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass Microsoft gleichzeitig mit der Xbox Series X eine billigere Xbox der nächsten Generation auf den Markt bringt, insbesondere, da die Xbox One S auf absehbare Zeit als günstige Alternative beibehalten werden soll. Dies bestätigt jedoch die Möglichkeit einer solchen Variante, wenn sich Phil Spencer nicht einfach nur versprochen hat.

Die Xbox Series X ist für diese Weihnachtszeit geplant, und Microsoft scheint zuversichtlich zu sein, dieses Veröffentlichungsfenster zu erreichen, auch wenn es ein Szenario gibt, in dem sich der größte Starttitel der Konsole verzögern könnte.

 

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