Anfänglich wurde die als Einsteigerkonsole konzipierte Xbox Series S belächelt. Mit ihren nur 4 Tflops Grafikleistung schien das kleine Gerät kaum für moderne NextGen-Titel geeignet.

Nun, die Kritiker wurden eines Besseren belehrt. Da die Xbox Series S nicht für 4K-Auflösungen ausgelegt ist, berechnet sie alle Spiele lediglich mit bis zu 1440p. Das spart enorm an Rechenleistung. Unity Chief Product Officer Brett Bibby und Soloentwickler des Xbox Series X/S-Titels The Falconeer (Tomas Sala) haben sich nun zu Microsofts Einsteigermodell geäußert.

Beide sind der Meinung, dass sich die Xbox Series S über die gesamte Zeitspanne der Konsolengeneration behaupten wird. Immerhin bietet die Series S praktisch die gleiche Spielerfahrung wie die große Series X, nur eben mit geringerer Auflösung.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Mehrheit der Leute keinen Bildschirm hat, der 4K und 120 Fps beherrscht. Somit gibt es also auch eine Käuferschicht, für die diese Konsole entworfen wurde

Und weiter meinte Brett Bibby:

Das ist ein wirklich intelligenter Ansatz. Das Gerät hat RayTracing, eine SSD, nominell die gleiche CPU wie eine Series X“. Das Einzige, was der Series S fehlt, ist die Kraft Spiele in 4K laufen zu lassen

Die kleine 299 Euro Konsole wird für viele Spieler daher die erste Wahl sein.

Quelle

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