Tom Clancy’s The Division 2: Werden Spieler bald den Schwierigkeitsgrad der Raids anpassen können? Ubisoft gibt Auskunft

Mit Operation Dunkle Stunden steht bekanntlich seit dem 16. Mai der erste 8-Spieler-Raid in der Geschichte von Tom Clancy’s The Division zur Verfügung. Während PC-Spieler den besagten Raid in rund fünf Stunden das erste Mal abgeschlossen hatten, wurden auf der Konsole stolze drei Tage Zeit benötigt, um ans Ziel zu kommen.

Dies liegt natürlich nicht nur an der höheren Bildrate der PC-Fassung, sondern auch an der präziseren Steuerung durch die Nutzung von Maus- und Tastatur. Auf der Konsole muss man bekanntlich mit einem Controller und maximal 30 Bildern pro Sekunde zurechtkommen. Die Stimmen, dass der Raid-Schwierigkeitsgrad mit Blick auf die Konsolen-Variante zu hoch ausfällt, werden aktuell immer lauter.

Die Verantwortlichen von Ubisoft haben nun auf die Kritik reagiert und sich diesbezüglich zu Wort gemeldet. Laut Ubisoft sei der Raid explizit dafür entworfen worden, um die härteste Herausforderung darzustellen. Man benötige wirklich sehr gute und perfekt aufeinander abgestimmte Spieler, so die Entwickler weiter.

Doch Ubisoft nimmt das Feedback an und will definitiv nicht ausschließen, dass es im Bereich des Möglichen liege, künftig Anpassungen an der Raid-Schwierigkeit auf Konsolen vorzunehmen. Nähere Details, wie dieses Vorhaben aussehen könnte, nannten die Macher zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht. Also bleibt dran!

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