Als die ersten Spieler den Shooter Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint in der dreitägigen Early Access-Phase ab dem 1. Oktober spielen konnten, waren einige über die angebotenen Mikro-Transaktionen doch sehr überrascht.

Im In-Game-Store waren neben kosmetischen Dingen auch Waffenpakete, XP-Booster und fortschrittliche Waffen-Upgrades gegen Echtgeld zu haben. Nach einigen Stunden hat Ubisoft diese Gegenstände dann allerdings wieder entfernt.

Es handelte sich nur um einen Fehler, versicherte Ubisoft der verärgerten Spielergemeinde. Erst für einen späteren Zeitpunkt seien derartige Booster-Packs vorgesehen, um neuen Spielern den Einstieg zu erleichtern.

Man kann zu Mikro-Transaktionen stehen wie man will, wenn es dadurch aber möglich wird sich eindeutige Vorteile zu verschaffen, dann nennt man das Pay2Win. Auf Reddit kann man sich die Screenshots der Angebote ansehen.

Viele Gamer äußerten die Befürchtung, dass diese Angebote das gesamte Gameplay negativ beeinflussen werden, auch wenn der Publisher das Gegenteil behauptet. Zur Beruhigung der Gemüter wurde auf der Webseite des Spieles schnell die Information verbreitet, dass im PvP-Modus sämtliche Ausrüstungsstufen deaktiviert sind. Somit seien die gekauften Items lediglich im PvE-Modus zum Tragen gekommen.

Wir sind sehr gespannt, wie Ubisoft dieses Thema weiter handhaben wird. Sobald es diesbezüglich neue Infos zu vermelden gibt, setzen wir euch natürlich darüber in Kenntnis. Also bleibt dran!

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