Mit der nächsten Konsolengeneration kommen wir nicht nur in den Genuss besserer Grafik und schnellerer Ladezeiten, sondern dürfen in den meisten Fällen für die Spiele auch tiefer in die Tasche greifen.

Große Publisher wie Gearbox, Take-Two Interactive, Activision und Sony haben bereits Preise um die 70 Euro für ihre PS5- und/oder Xbox Series X/S-Versionen angekündigt. Wie steht nun aber Elektronic Arts der zukünftigen Preisgestaltung gegenüber?

Laut dem EA COO und CFO Blake Jorgensen ist das Unternehmen diesbezüglich noch unentschlossen. In der jüngsten vierteljährlichen Investorenausschreibung des Unternehmens sagte Jorgensen, dass die Preise der nächsten Generation etwas sind, über das EA in Zukunft eine Entscheidung treffen wird.

Wir haben immer gesagt, dass die Entwicklung der Spiele teurer wird, die Erfahrung wird immer tiefer, die Zeit die Spieler mit den Produkten verbringen wird länger. Man könnte argumentieren, dass dies im Laufe der Zeit einen höheren Preis erfordern könnte. Wir werden das aber erst entscheiden, wenn die Entwicklung weiterer Spiele voranschreitet.

Neben EA ist übrigens auch Capcom und Ubisoft noch unentschlossen, wie die Preisgestaltung in der Zukunft aussehen wird.

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