Die kürzlich verkündete Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Sony hat hohe Wellen geschlagen, nicht nur in der kompletten Videospiel-Branche, sondern auch beim PlayStation-Team, die bekanntlich sehr überrascht auf eine künftige Kooperation reagierten, wir berichteten.

Es hat jedoch den Anschein, als hätte dieser vermeintliche Deal selbst noch keinen allzu hohen offiziellen Status und stecke sprichwörtlich noch in den Kinderschuhen. Im Zuge des Investor Relations Day 2019 betone der CEO von Sony nämlich, dass man bislang nur ein sogenanntes „Memorandum of Understanding (MOU)“ unterzeichnet hätte.

Dabei handelt es sich um ein formelles Dokument, das die Grundzüge einer Vereinbarung beschreibt, die zwei oder mehr Parteien durch Verhandlungen erzielt haben. Es ist kein rechtsverbindliches Dokument, sondern signalisiert lediglich die Absicht aller Parteien, mit einem Vertrag voranzukommen.

Demnach bestehe noch keine „offizielle Partnerschaft“ zwischen den beiden Unternehmen, sondern es wird erst noch untersucht, wie die künftige Zusammenarbeit aussehen könne. In welche Richtung die Kooperation gehen wird, scheint jedoch schon grundsätzlich geregelt, da die Parteien bereits zu verstehen gaben, dass man in den Bereichen Cloud-Gaming und KI-Technologien weitere und gemeinsame Fortschritte erzielen möchte.

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