Das Jahr 2020 fing mit der Verschiebung einer ganzen Reihe von Spielen an. Von dieser Welle wurde bekanntlich auch Dying Light 2 erwischt. Anfänglich für das Frühjahr 2020 geplant, wurde der Termin nun auf bestimmte Zeit verschoben, wir berichteten. Die Entwickler von Techland wollen die neu gewonnene Zeit nun für den noch nötigen Feinschliff nutzen.

Senior Game Designer Bartosz Kulon betonte in einem Gespräch, dass gerade die Physik-Effekte im Spiel deutlich verbessert wurden. Als Beispiel führte er den bereits aus dem ersten Teil bekannten Greifhacken an. Dieser bewegt sich nun wesentlich realistischer. Laut Bartosz Kulon kann sich die physikalische Darstellung durchaus mit Titeln der Batman-Reihe oder dem exklusiven PlayStation 4-Titel Spiderman messen.

Das ist aber nicht die einzige Verbesserung. Auch die Erkennung von Kanten und Felsvorsprüngen wurde verbessert. Was im ersten Teil noch eine Portion Glück bedurfte, klappt nun einwandfrei.

Originalwortlaut des Game Designers Bartosz Kulon:

„Eine weitere wichtige Verbesserung ist die „präzisere“ Erkennung von Felsen und Vorsprüngen. Es war unser erster Versuch, und ich habe dabei viele Fehler gemacht. In Dying Light 2 ist es viel besser optimiert, präziser und tatsächlich etwas komplizierter, aber es hilft uns auf verschiedene Weise, die wir im ersten Spiel nicht erreichen konnten.“

Fans können auch eine aktualisierte Physik-Engine erwarten, um einen realistischeren Parkour zu gewährleisten. Wenn Sie sich als Charakter in der Fortsetzung nicht so leicht und federnd fühlen, ist dies der Grund. Als ich viel Dying Light 1 gespielt habe, hatte ich das Gefühl, dass die Sprungkraft des Charakters etwas war, dass nicht so realistisch war. Ich habe 6.000 Stunden in Dying Light verbracht, daher sehe ich viele Dinge, die normale Menschen nicht sehen .“

Quelle

 

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