Assassin’s Creed: Codename „Kingdom“! Weitere vermeintliche Hinweise auf ein Wikinger-Setting

Am gestrigen Freitag kursierten erste Gerüchte durch die Weiten des Internets, nach denen der nächste Assassin’s Creed-Ableger, der frühestens 2020 erscheinen wird, auf einem Wikinger-Setting basieren könnte. Die Mutmaßungen kamen durch ein Easteregg in Ubisofts neuem Loot-Shooter Tom Clancy’s The Division 2 zu Stande. In The Division 2 wurde nämlich ein Plakat entdeckt, auf dem eine nordische Gottheit und der Schriftzug „Valhalla“ zu sehen ist.

Gänzlich abwegig scheinen die neuerlichen Gerüchte über ein mögliches Wikinger-Setting allerdings nicht zu sein, denn der stets gut informierte Kotaku-Redakteur Jason Schreier hat in einem Bericht weitere Hinweise geliefert.

In dem Bericht heißt es, dass Kotaku einige Monate vor dem auftauchen des besagten Eastereggs aus zwei unabhängigen und sicheren Quellen aus dem Umfeld des Projekts erfahren haben soll, dass das nächste Assassins Creed-Spiel in Skandinavien angesiedelt sei und Wikinger enthalten würde. Das Spiel trägt angeblich den Codenamen „Kingdom“. Ubisoft wollte die damaligen Aussagen nicht kommentieren. Auch zu dem neuerlichen Easteregg haben sich die Verantwortlichen bislang nicht zu Wort gemeldet.

Anderslautende Gerüchte, nach denen das nächste Assassin’s Creed-Spiel im antiken Rom angesiedelt sei und damit das dritte Spiel in der Trilogie der antiken Geschichte darstelle, sind laut dem Insider und Kotaku-Redakteur Jason Schreier „fast sicher“ falsch.

Welches Setting der nächste Assassin’s Creed-Titel auch bringen wird, bislang handelt es sich nur um Mutmaßungen und Gerüchte, die nicht offiziell kommentiert oder bestätigt wurden. Wir bleiben in der Sache natürlich dran.

Quelle

 

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